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Über uns

Der Verein négaWatt Schweiz wurde, 2016 als Interessensgemeinschaft und seit 2018 als Verein, durch Philippe Bovet und Amadeus Wittwer gegründet. Der Verein hat zum Ziel die Vorgehensweise négaWatt (Suffizienz, Effizienz, erneuerbare Energien) mittels eines nationalen Szenario bekannt zu machen. Der Verein will gezielt Inhalte zur Schweizerischen Energiewende zur Verfügung stellen und damit die Diskussionen zum Thema erweitern. Seine Mitglieder aus unterschiedlichen Branchen (Naturwissenschaften, Journalismus, Ingenieurwesen, Verwaltung) teilen den Zukunftswunsch eines nachhaltigeren Energiesystems für die Schweiz.

Philippe Bovet

Philippe Bovet, Präsident

Geboren 1961 in Genf, schweizerische und französische Staatsbürgerschaften. Ab 1989 freischaffender Journalist, seit mehr als fünfzehn Jahren nur mit Umwelt- und Energiethemen beschäftigt. Autor von zwei Büchern. Seit 2004 Mitglied des französischen Vereins négawatt. 2005 Gründer des Vereins ‘Les Amis de l’EcoZac de la Place de Rungis’ Durch die Arbeit des Vereins ist im 13. Arrondissement das erste Ökoviertel von Paris gebaut worden. Der Verein bekam 2006 einen Eurosolarpreis. Einige Jahre nach seiner Rückkehr nach Basel gründet er mit Amadeus Wittwer die Interessengemeinschaft négaWatt Schweiz aus der 2018 ein Verein wurde. Er ist auch diplomierter Wanderleiter.

guillaume Habert

Guillaume Habert hat bei der ETH Zürich den Lehrstuhl für nachhaltiges Bauen.  Mit zehn anderen Wissenschaftlern, Ingenieuren und Architekten möchte er die Nachhaltigkeit in allen Fächern des Bauens verankern.  Das bedeutet, dass interdiziplinare Arbeiten z.B. Ökobilanzergebnisse, Arbeiten zum urbanen Stoffwechsel oder Materialwissenschaft ausgeführt werden müssen. Er hat bei der Pariser Ecole Normale Supérieure promoviert und sein PHD in Strukturgeologie bei der Universität von Toulouse bekommen. In den 15 letzten Jahren hat er in verschiedenen Universitäten in Frankreich, Brasilien und in den Vereinigten Staaten in den Bereichen Geologie, Bauwesen und Material- und Umweltwissenschaft gearbeitet.

Cédric Jeanneret

 Cédric Jeanneret, 51 Jahre alt, Genfer, verheiratet, Vater von zwei Kindern. Seine Doppelausbildung im Ingenieur- und Sozialarbeiterbereich ermöglicht ihm die Energie in den technischen und auch menschlichen Aspekten zu erfassen. In den 90er Jahren war er wissenschaftlicher Berater einer Kommunikationsagentur und gründete mehrere Vereine und Start up-Beratungen, die in den Branchen erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Mobilität immer noch tätig sind. 2008 hat er mit den Services Industriels de Genève (SIG, Genfer Stadtwerke) das Energieeffizienzprogramm éco21 gestartet und geleitet. Dieses Programm ermöglichte den Stromverbrauch des Kantons Genf um 5% zu reduzieren, obwohl es während der letzten 10 Jahre in Genf ein starkes wirtschaftliches und demographisches Wachstum gab. Er ist Mitglied von verschiedenen nationalen und internationalen Vorständen wie swisscleantech,  european council for an energy efficient economy, etc.

Portrait Catherine Lavallez

Catherine Lavallez ist spezialisiert auf die territoriale Energieplanung und unterstützt Gemeinden bei der Umsetzung ihrer Energie-Klima-Luft-Politik. Als promovierte Umweltwissenschaftlerin und Ökonomin besitzt sie ausserdem Fachwissen in der territorialen Zukunftsforschung und Erfahrung in der Gestaltung von Prozessen der kollektiven Intelligenz  (Begleitung von Gruppen bei der Definition von partizipativen Visionen, Strategien, Aktionsplänen). Mit mehr als 10 Jahren Erfahrung bei Rhônealpénergie-environnement, im Büro Amstein + Walthert sowie im Büro Territoires & Energies arbeitet sie heute mit dem Kanton Genf, den Services Industriels de Genève (SIG), dem Pôle Métropolitain du Genevois Français und anderen öffentlichen Stellen zusammen, um Energie-, Klima- und Luftstrategien mit einer räumlichen Dimension umzusetzen. Sie ist außerdem Dozentin an der Universität Grenoble („Energie und Raumentwicklung“) und Direktorin der Energiegenossenschaft enerKo, deren Ziel es ist, die Wiederaneignung der Energieversorgung durch die Bürger zu fördern.

David Moreau

David Moreau ist EPFL-Umweltingenieur mit Spezialisierung in Raumplanung (2018). Er sammelte Berufserfahrung in mehreren Planungsbüros im Bereich Mobilität und Bauökologie. Er führte dabei vor allem Modellierungen und Datenanalysen von Infrastrukturprojekten durch, mit einem Fokus auf deren Dimensionierung im Kontext verschiedener sozialer und Management-Aspekte. Derzeit arbeitet er bei Mobil’homme, einem sozialwissenschaftlichen Büro für Stadtplanung und Mobilität, das sich auf Nutzungsstudien und auf die Analyse der Wechselwirkung zwischen Mobilität und Raumplanung spezialisiert hat. Parallel dazu arbeitet David seit 2009 als freiberuflicher Bergführer.

adrian mueller

Adrian Müller Geboren am 29.9.1971 in Zürich. Theoretischer Physiker, arbeitet seit 2000 an verschiedenen Themen im Nachhaltigkeitsbereich mit Fokus auf Energie und auf Ernährungssysteme. Aktuell als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL und am Institut für Umweltentscheide an der ETH Zürich tätig. Sieht Suffizienz als zentrale Strategie, um unsere Gesellschaft nachhaltiger zu machen – nicht nur im Energiebereich, sondern auch in der Ernährung und aller anderen Konsumaspekte. Mehr Informationen hier.

Finanzierung

Die Entwicklung des negaWatt Szenarios für die Schweiz wurde durch finanzielle Unterstützung des “Fonds Vitale Innovation” der Systèmes Industriels de Genève (SIG), der Fondation Charles Léopold Mayer pour le Progrès de l’Homme (FPH) und die Alternativebank ermöglicht. Zudem trugen eine Vielzahl von Expert*innen und der Verein négaWatt France durch ihr Wissen massgeblich zur Entwicklung des Szenario bei.

Mitglieder

Als innovatives Energieszenario basierend auf dem Suffizienzansatz zeigt négaWatt auf, wie die Schweiz ihre Energie vollständig aus erneuerbaren Energien bereitstellen kann. Unsere Mitglieder tragen diese Arbeit dank ihres Mitgliederbeitrages und sind Teil des Engagements für die Schweizer Energiewende.

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